Verlagsvertrag

Der Verlagsvertrag regelt das Verhältnis zwischen einem Urheber (Autor) und einem Verlag in Bezug auf ein bestimmtes, vom Autor geschaffenes urheberrechtlich geschütztes Werk (z.B. einen Roman oder eine Musikstück). Mit Abschluss eines Verlagsvertrages räumt ein Autor einem Verlag die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an dem Werk ein. Aufgabe des Verlages ist die Herstellung bzw. Vervielfältigung d.h. beispielsweise der Druck des Werkes (sog. Papiergeschäft) und dessen Vermarktung über neue Medien (Digitalgeschäft, ebook, download etc.).

Der Verlagsvertrag regelt den Umfang der Rechte (sog. Rechtekatalog) d.h. die vom Autor auf den Verlag übertragenen Rechte, die umfassten Nutzungsarten, die Dauer der Rechteübertragung und das Vertragsgebiet (Territorium) d.h. das oder die Länder, in denen der Verlag berechtigt ist, Vervielfältigungsstücke herzustellen und zu verkaufen (z.B. weltweit oder nur Österreich, Deutschland und die Schweiz). Daneben regelt der Verlagsvertrag die Verteilung der Erträgnisse aus der Werkverwertung sowie die sonstigen Pflichten der Vertragsparteien wie z.B. die Pflicht des Verlages, den Autor zu nennen (sog. Copyrightvermerk).

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KOSTEN & HONORAR

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