Experten für Medien- und Presserecht in Frankfurt

Anwaltskanzlei für Presserecht, Medienrecht und Äußerungsrecht

Als Medienanwalt und Anwalt für Presserecht unterstützen wir Personen und Unternehmen bundesweit rund um das Thema Reputationsschutz. Dabei geht es häufig darum, sich gegen falsche oder rufschädigende Berichterstattungen in der Presse, im Fernsehen, im Internet und in anderen Medien sowie gegen Eingriffe in die Privatsphäre und in das allgemeine Persönlichkeitsrecht zu wehren. Unsere Medienanwälte helfen auch bei Negativ- und Fake-Bewertungen im Internet und bei verleumderischen, rufschädigenden oder beleidigenden Äußerungen im Internet und in sozialen Netzwerken (Cybermobbing). 

Zu unseren Mandanten, die wir als Anwalt für Presserecht beraten und vertreten gehören:

 

  • Unternehmen
  • Prominente
  • Politiker
  • Schauspieler
  • Sportler
  • Musiker
  • sonstige Personen, die in der Öffentlichkeit stehen
  • Unternehmensvertreter
  • Privatpersonen

 

Erstklassige Beratung in allen rechtlichen Fragen wegen Persönlichkeitsrechtsverletzungen, Negativbewertung, Rufschädigung und unzulässiger Wort- und Bildberichterstattung.  Als Presserechtler helfen wir bei unwahrer Berichterstattung, Persönlichkeitsrechtsverletzungen und Verleumdung. Unsere Medienanwälte helfen Ihnen auch bei der Verletzung des Rechts am eigenen Bild d. h. bei Verwendung von Abbildungen und Fotos. Beispielsweise dann, wenn Abbildungen und Fotos von Personen ohne deren Einwilligung veröffentlicht, verbreitet oder genutzt werden. Wir beraten Sie kompetent im Presserecht am Kanzleisitz in Frankfurt am Main oder telefonisch bundesweit. Zu den Leistungen unserer Anwälte für Presserecht und Medienrecht gehört sowohl die außergerichtliche Vertretung, als auch die Vertretung vor Gericht.

Rufen Sie uns an

069 – 663 684 1220

Wir schützen Ihren guten Ruf im Internet und in den Medien!

Unsere Anwälte für Medien- und Presserecht sind die richtigen Ansprechpartner bei:

 

  • Verleumdung, Beleidigung und Rufschädigung
  • Persönlichkeitsrechtsverletzung
  • Verletzung Ihrer Privatsphäre im Rahmen von Presse- und Medienberichterstattungen
  • Verletzung Ihres Rechts am eigenen Bild
  • Cybermobbing
  • Gefährdung Ihres Rufs oder Ihrer persönlichen Ehre
  • Verletzung Ihrer Rechte am Unternehmen (wenn der Ruf Ihres Unternehmens durch Presse- oder Medienberichterstattungen, Äußerungen in der Öffentlichkeit oder im Internet und in sonstigen Medien gefährdet ist)
  • Negativbewertungen und falschen Bewertungen im Internet

 

⇒ Vereinbaren Sie einen Termin am Kanzleisitz in Frankfurt am Main oder ein Telefonat.

Wann sollte man einen Medienanwalt bzw. einen Anwalt für Presserecht einschalten?

 

Einen Medienrechtler bzw. einen Anwalt für Presserecht sollten Sie immer zeitnah einschalten, wenn durch eine Medien- oder Presseberichterstattung, eine Onlinebewertung, Bewertungskommentare, durch sonstige Posts und Kommentare in sozialen Netzwerken oder durch die Verbreitung von Fake-News oder rufschädigender Äußerungen Ihre Persönlichkeitsrechte, Ihre Ehre oder der Ruf Ihres Unternehmens beeinträchtigt werden.

 

Das Recht auf freie Meinungsäußerung findet dort seine Grenze, wo Äußerungen und Inhalte gezielt beleidigend sind oder unwahre Behauptungen aufgestellt und publiziert werden. Dies gilt insbesondere auch bei rufschädigenden Äußerungen gegenüber Unternehmen und Gewerbebetrieben.

 

Im Falle unzulässiger bzw. rechtswidriger Äußerungen in der Presse, den Medien, im Internet oder in sozialen Netzwerken können Abwehransprüche (wie z. B. Beseitigungs- und Unterlassungsansprüche, Gegendarstellungsansprüche) und ggf. Ansprüche auf Geldentschädigung und Schadensersatz in Betracht kommen. Weitere Informationen zu den Ansprüchen bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen finden Sie hier.

 

Wenn Sie von unwahren Tatsachenbehauptungen, Verunglimpfungen Ihres Ansehens oder Beleidigungen betroffen sind, nehmen Sie mit uns Kontakt auf und schildern Sie uns Ihr Anliegen. Unsere Anwälte für Presserecht können prüfen, ob eine Verletzung Ihrer Rechte vorliegt und Sie dahingehend beraten, ob Ihnen Ansprüche zustehen und welche Maßnahmen zu ergreifen sind (z. B. Abmahnung, Gegendarstellung, Widerruf, einstweilige Verfügung oder Klage).

Anwalt für Presserecht: Der Spezialist für den Schutz Ihrer Persönlichkeitsrechte

 

Als Anwälte für Presserecht sind wir Ihre kompetenten Ansprechpartner in allen Fällen von Verbreitung unwahrer Tatsachen und ehrverletzender bzw. rufschädigender Äußerungen. In diesem Rahmen erbringen wir beispielsweise folgende Leistungen:

 

  • Anwaltliche Beratung zum Thema Presserecht und zu Fragen des allgemeinen Persönlichkeitsrechts (APR) und des Unternehmenspersönlichkeitsrechts
  • Rechtsberatung zum Recht am eigenen Bild (§ 23 KUG)
  • Außergerichtliche und gerichtliche Maßnahmen bei Rufschädigung, Ehrverletzungen und unzulässiger Medienberichterstattungen
  • Vorgehen gegen falsche und gegen negative Bewertungen im Internet, in sozialen Netzwerken und in Bewertungsportalen (z. B. bei Jameda, Google, eBay etc.)
  • Schutz des Namens und der persönlichen Ehre bei Verunglimpfungen in Presse, Funk und Fernsehen
  • Hilfe bei Beleidigungen und Verleumdungen im Internet (z. B. durch „Shitstorm“, Blogs- und Foreneinträge und Kommentare in sozialen Medien)
  • Maßnahmen gegen Internetportale und Suchmaschinenbetreiber (Recht auf Vergessenwerden, Hate-Speech, Fake-News etc.)
  • Hilfe bei Cybermobbing
  • Maßnahmen gegen die Verbreitung von intimen oder erotischen Bildern und Nacktfotos („Sexting“)
  • Maßnahmen bei sog. Identitätsdiebstahl (z. B. in sozialen Netzwerken durch Fake-Accounts, Diebstahl von Namen oder Fotos etc.)

Sie suchen einen fachkundigen Anwalt für Presserecht?

Gerne stehen Ihnen unsere Medienanwälte als kompetente Ansprechpartner

im Bereich Medien- und Presserecht zur Verfügung.

Hilfe bei Negativbewertung

Sie möchten gegen eine Bewertung im Internet vorgehen?

 

Wenn Sie oder Ihr Unternehmen im Internet falsch bewertet bzw. zu Unrecht negativ bewertet wurden oder im Rahmen von Rezensionen unwahre, beleidigende, kreditgefährdende oder rufschädigende Äußerungen verbreitet werden, ist eine schnelle Reaktion erforderlich. Nur durch schnelle Hilfe von einem fachkundigen Anwalt für Medien- und Presserecht können eine zeitnahe Löschung der Bewertung erreicht und die Rufschädigung sowie sonstige negative Folgen zeitnah eingedämmt werden. Hierbei muss abgewogen werden, ob gegen den Bewerter selbst oder gegen das Bewertungsportal bzw. den Portalbetreiber vorgegangen werden soll. Welche Schritte sinnvoll und welche Maßnahmen effektiv sind, hängt von den Einzelfallumständen ab.

 

Sofern Sie von Nichtkunden bewertet wurden oder anderweitig von einer Negativbewertung betroffen sind, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir erörtern dann mit Ihnen, welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen und wie schnellstmöglich und effektiv vorgegangen werden kann.

 

Unsere Anwälte für Presserecht haben umfangreiche Erfahrung aus zahlreichen Fällen von unzulässigen Bewertungen, beispielsweise bei Google, Ärztebewertungsportalen wie Jameda und Sanego, Hotelbewertungsportalen, Klinikbewertungsportalen und Arbeitgeberbewertungsportalen.

 

⇒ Überlassen Sie Ihren guten Ruf nicht dem Zufall! Rufen Sie uns unter 069-6636841220 an oder schreiben Sie uns.

Wann ist eine Bewertung unzulässig?

 

Eine Bewertung ist insbesondere dann unberechtigt und kann beanstandet werden, wenn sie

 

  • beleidigende, verleumderische oder ehrverletzende Inhalte enthält
  • unwahr ist bzw. im Rezensionstext oder Bewertungskommentar unwahre Tatsachen behauptet werden
  • auf falschen Tatsachen oder Annahmen beruht
  • eine sog. „Fake-Bewertung“ darstellt d. h. der Bewertende ein Unternehmen bewertet, obwohl er niemals Kunde bei dem Unternehmen war
  • nur abgegeben wird, um die Gesamtnote des Bewerteten negativ zu beeinflussen und dem bewerteten Unternehmen zu schaden
  • durch einen Konkurrenten erfolgt ist (z. B. damit dieser sich einen Wettbewerbsvorteil verschafft)

 

In diesen Fällen können dem Geschädigten Ansprüche auf Beseitigung (Löschung der Bewertung und/oder des Rezensionstextes) und auf künftige Unterlassung sowie ggf. auf Auskunft und Schadensersatz zustehen. Mit der Unterstützung eines Medienanwalts bzw. eines Anwalts für Presserecht können Sie die Löschung einer rechtswidrigen bzw. unzulässigen Bewertung erreichen und Ihre Ansprüche erforderlichenfalls gerichtlich geltend machen.

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Abmahnung Presserecht: Wie sollten Sie bei einer presserechtlichen oder medienrechtlichen Abmahnung reagieren?

Haben Sie eine medien- oder presserechtliche Abmahnung erhalten? Als Ihr Anwalt für Presserecht prüfen wir gerne, ob die Abmahnung berechtigt ist, zeigen Ihnen etwaige Verteidigungsstrategien auf und vertreten Sie anwaltlich. Wenn Sie wegen einer Äußerung oder einer Negativbewertung rechtlich in Anspruch genommen wurden, ist es wichtig, schnell zu reagieren, keine Fristen verstreichen zu lassen und professionellen Rat bei einem Anwalt für Medien- und Presserecht einzuholen.

 

Keinesfalls sollten Sie ungeprüft Erklärungen gegenüber dem Gegner abgeben oder unterschreiben. Unsere Anwälte für Presserecht vertreten Sie selbstverständlich nicht nur außergerichtlich in medien- und presserechtlichen Angelegenheiten, sondern auch vor Gericht.

Vorteile der Mandatierung eines Anwalts für Medien und Presserecht:

 

  • Abwehr von unzulässiger Medienberichterstattung
  • Hilfe bei Rufschädigung und Verbreitung unwahrer Tatsachen
  • Löschung von Negativbewertungen
  • Vertretung von Privatpersonen und Unternehmen
  • Maßnahmen bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen
  • Hilfe bei Verletzung des Rechts am eigenen Bild
  • Prüfung der Zulässigkeit bzw. Rechtmäßigkeit von Bild- und Textberichterstattungen vor deren Veröffentlichung

 

Im Presserecht bietet unser motiviertes Anwaltsteam in Frankfurt am Main Ihnen:

 

  • kompetente Beratung vom Medienanwalt
  • zügige Bearbeitung Ihres Anliegens
  • motiviertes Team mit bestens qualifizierten Experten
  • persönlicher Ansprechpartner
  • außergerichtliche Vertretung und Prozessführung