Anwälte für Filmrecht - Beratung für Filmemacher und Filmschaffende Anwälte für Filmrecht - Beratung für Filmemacher und Filmschaffende

Anwälte für Filmrecht

Anwälte für Filmrecht und Filmemacher

Als Anwälte für Filmrecht beraten die Anwälte der WeSaveYourCopyrights Rechtsanwaltsgesellschaft mbH Filmschaffende, Urheber, Drehbuchautoren, Regisseure, Darsteller, Schauspieler, Komponisten, Filmmusiker, Kameraleute, Cutter, Bühnenbildner, Make-Up-Artists, Dramaturgen, Agenturen, Verlage sowie Filmvertriebs- und Verleihunternehmen in allen filmrechtlichen und sonstigen juristischen Belangen.

Unsere Anwälte für Filmrecht bieten folgende anwaltlichen Dienstleistungen

Rechtsberatung und Vertretung für Mandanten aus dem Filmbusiness

  • Rechtsberatung im Filmrecht
  • Vertragsrecht: Vertragüberprüfung, Vertragsgestaltung und Vertragsverhandlung in Bezug auf alle filmrechtlichen Verträge
  • Beratung im Filmrecht von der Stoffentwicklung über die Lizenzierung von Filmmusik bis zum Drehbuch und dessen Verfilmung
  • Musiklizenzierung und Musik-Clearing im Bereich Film
  • rechtliche Beratung von der Finanzierung über die Produktion bis zum Vertrieb eines Films
  • Vertretung in Rechtsstreitigkeiten und bei Vergleichsverhandlungen
  • Urheberpersönlichkeitsrechte im Film
  • Urhebernennung (Copyright-Vermerk) im Film und Abspann
  • Schutz von Rechten und Rechtsverfolgung bei Urheberrechtsverletzungen
  • Vorgehen gegen Filmpiraterie und gegen die ungenehmigte Nutzung und illegale Verbreitung von Filmen oder Filmausschnitten (z.B. im Internet, in den Medien und in der Werbung)
  • außergerichtliche und gerichtliche Vertretung von Schauspielern, Filmschaffenden und Filmproduzenten
  • Rechtsdurchsetzungsmaßnahmen bei Verletzung von Rechten von Filmproduzenten und Filmschaffenden (Abmahnung, Klage, einstweilige Verfügung etc.)

Vertragsgestaltung, Vertragsprüfung und Verhandlung von Verträgen im Filmgeschäft

Aufgrund der rechtlichen Schwierigkeit und Komplexität von Verträgen im Bereich des Filmbusiness ist eine anwaltliche Beratung bzw. Vertragsgestaltung und/oder Vertragsprüfung unerlässlich. Wer diese Verträge in Eigenregie entwirft oder beurteilt, handelt grob fahrlässig.

  • Darstellervertrag
  • Rückstellungsvertrag
  • Drehbuchvertrag
  • Verfilmungsvertrag (Verträge zur Verfilmung von Romanen oder sonstigen vorbestehenden Werken)
  • Story-Development-Vertrag
  • Exposévertrag, Treatmentvertrag und Stoffentwicklungsvertrag
  • Filmproduktions- und Auftragsproduktionsvertrag
  • Coproduktionsvertrag
  • Werbefilmproduktionsvertrag
  • Promotional-Tie-In-Vertrag
  • Sponsorenvertrag
  • Filmauswertungsvertrag
  • Verträge zur Verwertung von Filmwerken und Lichtbildwerken im Internet (Video-On-Demand, Webcasting, Streaming etc.)
  • Regievertrag
  • Schauspielervertrag
  • Verträge zwischen Filmherstellern, Regisseuren, Kameraleuten und Autoren
  • Arbeitsverträge aller Art
  • Mietverträge und Drehgenehmigungen
  • Film-Lizenzvertrag
  • Film-Vertriebsvertrag (Video, DVD etc.)Optionsverträge
  • Verträge bezüglich Filmmusik (Filmkomponistenverträge, Lizenzverträge im Bereich Sync, Musik-Clearing etc.)
  • Synchronizationsvertrag
  • Master-Use-Lizenzvertrag (Master-Use-Licence)
  • Kinoverleihvertrag / Verleihvertrag

Begleitung von Filmprojekten

Bei der Entwicklung, Finanzierung, Herstellung und Vermarktung von Film- und Fernsehproduktionen wirken zahlreiche Personenkreise mit. Angefangen von den Urhebern vorbestehender Werke (z.B. Autor des zu verfilmenden Werkes, Musikurheber von eingeblendeten Werken), über die Schauspieler und sonstigen Mitwirkenden bei der Filmproduktion, die ggf. eigene Rechte am Filmwerk erwerben (z.B. Regisseur, Kameramann, Cutter, ggf. Bühnenbildner) gibt es zahlreiche weitere „Akteure“, denen Rechte am Filmwerk oder an ihren Darbietungen zustehen, die bei der Filmverwertung betroffen sind und die daher vom Filmproduzenten vertraglich „eingekauft“ werden müssen. Demgemäß gestalten sich die Rechtsbeziehungen zwischen den Akteuren und die zu verhandelnden Verträge meist als äußerst komplex.

Zwar kann sich der Filmhersteller beim Rechteerwerb auf die speziellen Vermutungsregeln der §§ 88 ff. UrhG stützen, wonach er neben seinem eigenen originären Leistungsschutzrecht, das ihn berechtigt, die Bild-/Tonträger, auf denen der Film aufgenommen ist, zu vervielfältigen, zu verbreiten, aufzuführen, zu senden oder öffentlich zugänglich zu machen (§ 94 UrhG), auch Rechte der an dem Film beteiligten Personen erhält. In der Praxis sind die Vermutungsregeln der §§ 88 ff. UrhG allerdings unzureichend und können individualvertragliche Regelungen nicht ersetzen.

Wir erledigen für Mandanten die Vertragsgestaltung und Vertragsverhandlung zwischen dem Filmproduzenten und allen an der Entstehung und Verwertung eines Films Beteiligten d.h. von der Stoffentwicklung bis zu Synchron-Studios, Rundfunkanstalten, TV-Sendern, Institutionen zur Filmförderung und Filmfonds.

Erfahrungen & Bewertungen zu WeSaveYourCopyrights Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

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Honorar

Kostentransparenz ist uns wichtig! Wir bieten verschiedene Vergütungsmodelle und individuelle Vereinbarungen an. Über die mit der Bearbeitung Ihres individuellen Anliegens verbundenen Kosten informieren wir Sie gerne vorab und unverbindlich. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Nachricht.